PG Don Bosco

Auf dieser Seite und unter www.katholisch-nes.de finden Sie immer wieder Impulse, liturgische Texte, Hausgottesdienste (auch für Familien) und Videos (Psalmen). Weitere Informationen zur aktuellen Situation in der Seelsorge gibt es hier.

25 Jahre Priesterweihe und 60 vollendete Lebensjahre von Pater George Baby Kalathuparampil waren für die Gläubigen der Pfarreiengemeinschaft Don Bosco-Am Salzforst Anlass genug, um in Hohenroth am Sonntag, 25.Juli, einen festlichen Gottesdienst zu feiern und dem beliebten Seelsorger herzlich zu gratulieren.

Aus Hohenroth, Leutershausen, Windshausen, Burgwallbach und Unter-/ Oberebersbach waren viele gekommen, um an der abendlichen Messfeier unter freiem Himmel vor dem Bürgerhaus in Hohenroth teilzunehmen. Für sie alle ist Pater George in der Seelsorge tätig und sie alle drückten mit ihrem Kommen die große Wertschätzung aus, die sie für ihn empfinden.

Natürlich durften auch Mitbrüder und Kollegen nicht fehlen: Dekan Andreas Krefft und Diakon Wolfgang Dömling, sowie Pastoralreferent Christian Klug, standen stellvertretend für das Pastoralteam. Vier Pater des Ordens der Missionare des heiligen Franz von Sales, dem Pater George angehört, waren sozusagen als seine geistliche Familie gekommen: Pater Sony, Pater Jo, Pater Thumma und Pater Vijei.

Mit den festlichen Klängen der in großer Besetzung spielenden Musikkapelle Hohenroth unter der Leitung von Michael Baumgart und wegen der endlich wieder gut hörbaren Gesänge und Antworten einer größeren Gemeinschaft (keine Maskenpflicht am Platz im Freien!), war der Gottesdienst für alle Anwesenden sicher nicht nur aufgrund des frohen Anlasses eine Wohltat für die Seele.

In seiner Predigt zeichnete Dekan Krefft die Lebenslinien und Lebensstationen von Pater George nach. Er betonte besonders dessen Aufgaben in Indien zu Beginn seines Wirkens als Priester, wie z.B. die Leitung einer armen Gemeinde und seinen Einsatz für die Bildung der Kinder – vor allem der so oft benachteiligten Mädchen. Er beschrieb ihn als Familienmensch, dem es zuerst nicht leicht gefallen sei, seine Heimat Kerala Richtung Deutschland zu verlassen, als sein Orden ihn dazu aufforderte. Doch er habe sich schnell in die neue Situation hineingelebt und viele Menschen und Begegnungen gefunden, die ihm auch hier Heimatgefühle gaben. Seine freundliche und zugewandte Art hätten ihm bei uns viele Türen und Herzen geöffnet.

Dem schlossen sich in ihren Grußworten auch Pater Jo für den Orden, die PGR-Vorsitzende Katja Simon für alle Pfarrgemeinderäte und Matthias Schöppner für alle Kirchenverwaltungsmitglieder an.

Pater George wird von den Gemeinden als Präsent im Herbst eine Reihe von Hochbeeten erhalten, die hinter dem Pfarrhaus am unteren Eingang zum Markusgarten aufgestellt werden. Als passionierter Gärtner mit einem „grünen Daumen“ wird ihm das sicher Freude bereiten.

Pater George selbst bedankte sich zum Schluss herzlich bei allen, die in den Gemeinden ihren ehrenamtlichen Dienst tun und bei allen, die ihn unterstützt und mit Offenheit aufgenommen hätten. Weiterhin will er dem Wahlspruch seines Ordensgründers, Franz von Sales, treu bleiben: „Blühe da, wo du gepflanzt bist.“

von: Christian Klug

Alle Bilder: Rechte bei Franz Grünewald

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Pfarrer Andreas Krefft: „Ihr seid der Wahnsinn! Ich bin so berührt!“

Den unglaublichen Betrag von 7677 Euro haben etwa 50 Firmlinge aus dem Seelsorgsraum Bad Neustadt mit selbst organisierten „Solidaritäts-Touren“ gesammelt. Das Geld kommt dem Projekt „Abana Baseka – Häuser für Burundi“ zugute.

Im Rahmen einer Wortgottesfeier, die am Freitag letzter Woche in der Nikolauskirche in Herschfeld stattfand, überreichten die Firmlinge den Symbolscheck an Dekan Dr. Andreas Krefft, den Gründer von „Abana Baseka – lachende Kinder“ in Ruanda und Burundi. Die tiefe Ergriffenheit und Freude waren Dekan Krefft anzumerken. „Ihr seid der Wahnsinn! Ich bin so berührt“, sagte er zu den Jugendlichen. Niemals hätten er oder die anderen beteiligten Seelsorger mit einem solch hohen Betrag und einer so großen Teilnahme von Firmlingen gerechnet. Im Vorfeld hatte Dekan Krefft die Hoffnung geäußert, durch diese Aktion vielleicht drei neue Häuser für die Ärmsten in Burundi bauen zu können, die bisher nur in menschenunwürdigen Hütten aus Zweigen leben, in die es hineinregnet. Ein Haus für eine zehnköpfige Familie kostet gerade einmal 625 Euro. Und diese Summe sichert sogar noch eine Krankenversicherung für die ganze Familie, den Schulbesuch für die Kinder sowie die Anpflanzung von fünf Avocadobäumen, deren Früchte zur Ernährung der Familie beitragen. Doch mit 7677 Euro können nicht drei, sondern zwölf Häuser gebaut werden. Dekan Krefft war so überrascht und begeistert, dass er spontan versprach, die Summe auf 10.000 Euro aufzustocken, so dass sogar noch weitere vier Familien Häuser erhalten werden.

Im Rahmen ihrer Firmvorbereitung waren Jugendliche aus 20 Orten des Seelsorgsraumes Bad Neustadt eingeladen worden, die Tradition der Solidaritäts-Wanderungen der Firmlinge für einen guten Zweck fortzuführen, die es hier schon seit vielen Jahren gibt. Wegen der Corona-Regeln konnten nicht, wie sonst üblich, alle Firmlinge gemeinsam zum Kreuzberg wandern. Deshalb mussten die Jugendlichen und ihre Familien diese „Soli-Tour“ heuer alleine organisieren und mit den engsten Angehörigen durchführen. Die Strecke und das Ziel waren dabei freigestellt. Die Jungen und Mädchen konnten auch entscheiden, ob sie wandern oder mit dem Rad fahren wollten. Die Kreativität und der Einsatzwille der Jugendlichen und ihrer Familien waren dabei für die Verantwortlichen der Aktion phänomenal. Ob im Pfingsturlaub im Hochgebirge oder auf dem Hohenröther Rundwanderweg, ob auf den Kreuzberg und zurück oder auf Wegen bei Irmelshausen, ob zu Fuß oder mit dem Rad - alle fanden etwas, das sie motivierte und herausforderte. Zuvor hatten die Jugendlichen Sponsoren für ihre Tour gesucht, die ihnen Kilometergeld für die gute Sache versprachen. Dabei hatten sie Verwandte und Bekannte angesprochen, aber auch Firmen und Banken.

„Es gibt kaum eine effektivere und zugleich motivierendere Art, Spenden zu sammeln. Ich bin überwältigt vom Ergebnis und so stolz auf alle, die mitgemacht haben!“, meinte Pastoralreferent Christian Klug, der diese „Solimärsche“ schon seit fast 30 Jahren mit Firmlingen durchführt und derzeit vor allem für die Pfarreiengemeinschaft „Don Bosco-Am Salzforst, Hohenroth“ zuständig ist. Außer ihm hatten Diakon Thomas Volkmuth für die Pfarreiengemeinschaft „St. Martin, Brend“, Diakon Wolfgang Dömling für die Pfarreiengemeinschaft Bad Neustadt und Pfarrer Leo Brand für die Pfarreiengemeinschaft „Um den Michaelsberg – Heustreu“ die diesjährige Aktion mit organisiert.

Sie alle feierten auch den Abschlussgottesdienst am Freitag mit. Dabei wurden auch Bilder von Firmlingen auf ihrer Tour gezeigt, außerdem ein Film aus Burundi, der zeigte, für wen die Jugendlichen unterwegs gewesen waren. Als Gruß zurück an Burundi drehten Diakon Dömling und Pfarrer Krefft auch gleich noch einen Clip, in dem alle anwesenden Firmlinge winkend „Hallo Burundi“ riefen. In seiner Predigt sagte Pastoralreferent Klug, dass die Jugendlichen „königlich“ gehandelt hätten, so, wie der König der Welt, der in der Weltgericht-Szene des Matthäusevangeliums sagt: „Was ihr dem Geringsten getan habt, das habt ihr mir getan.“

Einen ganz großen Dank richten die Seelsorger an alle Firmlinge und alle Familien, die diese Aktion organisiert und durchgeführt haben! Ihr Dank geht natürlich auch an alle Sponsoren, die mit ihrer großen Spendenbereitschaft gezeigt haben, dass ihnen die Ärmsten nicht gleichgültig sind! Und jemand sagte nach dem Gottesdienst treffend: „Da wird so oft auf ´die Jugend von heute´ geschimpft - aber schau dir an, was sie für andere tun!“

Christian Klug
Pastoralreferent

 

 

 

Die Gemeinden gratulieren auch von Ferne ganz herzlich!

Am Freitag, 16. April, feierte Pater George im engsten Kreis einen Dankgottesdienst zu seinem 25-jährigen Priesterjubiläum.

Pfarrer Krefft hielt die Predigt, die hier auch abgedruckt ist.

Auch, wenn dieser Gottesdienst wegen des derzeitgen Verzichts auf öffentliche Präsenzgottesdienste nicht von den Gemeinden festlich mitgefeiert werden konnte, gratulieren natürlich alle Gläubigen unserer Pfarreiengemeinschaft ganz herzlich auch aus der Ferne zum Jubiläum und wünschen Gottes reichen Segen für das weitere Wirken von Pater George!

Wir hoffen alle, dass wir im Sommer eine öffentliche Feier nachholen können!

Psst - gerne weitersagen: Pater George wird dann auch 60 Jahre alt! :-) 

Alles Liebe, Pater George!

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Li: Pater James, Mitbruder aus Hanau -  Mitte: Pater George -  Re: Pfr. Krefft

 

Silbernen Priesterjubiläum von Pater George Kalathuparampil
(Predigt von Pfarrer Andreas Krefft zu diesem Anlass)

Lieber Pater George,

 Da wir beide uns schon ziemlich gut kennen und vertraut miteinander sind, weiß ich sehr wohl, dass ich mir von dir einen mächtigen Rüffel einholen würde, wenn ich dich in dieser Stunde in den Mittelpunkt stellen würde. Denn es geht in dieser Stunde und in dieser Eucharistiefeier ja nicht primär um dich oder gar darum, dich zu Ehren der Altäre zu erheben, sondern es geht vielmehr um den, der auch der Mittelpunkt deines Lebens ist und aus dem du lebst: Jesus Christus. Ich möchte vielmehr den Blick auf Gott lenken, der dir das Leben und die priesterliche Berufung geschenkt hat.

Gott ruft uns Menschen und von daher darf man auch einen Blick auf den Menschen werfen, den Gott anspricht und der ihm antwortet. Gott will in seiner Kirche ohne uns nichts bewirken – er hat es sich selbst ausgesucht, dass wir Menschen in seinem Namen handeln und wirken. Dieses Vertrauen hat er in uns hineingelegt, so wie er es in der Heilsgeschichte immer wieder mit Menschen getan hat.

Und so kann man dann auch nicht die Person, den Menschen George sehen ohne das, was und wie er ist, nämlich Ordensmann und Priester.

Man kann von einem Bankkaufmann sagen, dass er von 7.30 Uhr morgens bis 16.30 Uhr Banker ist und danach nur noch Privatmann; man kann von einer Friseurin sagen, dass sie von morgens 8.00 Uhr bis abends 18.00 Uhr Haare schneidet und frisiert und dann anschließend Feierabend hat und bis zum nächsten Morgen nichts mehr vom Betrieb wissen will.

Dies alles kann man von einem Ordenschristen und einem Priester nicht sagen, sondern hier liegt eine zutiefst andere Identifikation vor, die in einer engen Verbindung zu Jesus Christus besteht. Der Priester kann sein Priestersein während des Tages oder am Abend nicht einfach so ablegen wie der Polizist, der seine Uniform auszieht, sondern die Ordensfrau, der Ordensbruder, der Priester identifiziert sich mit seiner ganzen Existenz, 24 Stunden am Tag, mit dem, was er ist und was er versprochen hat, und mit dem, was er sein will.

Ja, diese Berufung ist Ganzhingabe, es ist ein Sich-Verschenken in der Liebe an Gott und die Menschen.

Wenn wir in das Leben von Pater George blicken, dann soll uns deutlich werden, wie und auf welche Weise Gott an uns Menschen handelt. Es ist faszinierend, wie Gott oftmals ganz leise in das Leben von uns Menschen eintritt und uns betört, uns lockt und wir diesem Lockruf ein Leben lang folgen.

Es ist dir, lieber George, in deiner Taufe und auch in deiner Priesterweihe vor 25 Jahren aufgetragen worden, dein Christ- und dein Priestersein zu leben, das Evangelium zu verkünden, die Sakramente zu spenden und Menschen zur Seite zu stehen.

Wer dich in deinem priesterlichen Dienst erlebt und dir begegnet, der wird sehr schnell feststellen, dass du dieses Programm nicht nur gedruckt, sondern mit Leben gefüllt hast. Du selber bist ganz und gar, radikal, d.h. von der Wurzel an, in der Tiefe deines Herzens mit deinem Leben und mit deiner Existenz von dieser Liebe zu Jesus Christus erfüllt und durchdrungen.

Einen solchen Dienst, deine ungezählten Aushilfen weit über die Grenzen deines Klosters hinaus sowie deinen Einsatz in der Ordensgemeinschaft von Franz von Sales und jahrelang in Deutschland, kann man nur tun, wenn man sich ganz hingibt, ja, wenn man sein Leben hingibt. Und dass dies alles auch Lebensglück, Lebenszufriedenheit, Freude und Sinnerfüllung schenkt, das zeigst du uns bis auf den heutigen Tag.

Wir brauchen heute in der Kirche keine Fachleute für Theologie mit Arbeitsverträgen und pastoralen Zuständigkeiten und für Nischenseelsorge. Was die Kirche unserer Tage braucht, das sind Menschen, Frauen und Männer, die ihr Leben geben, Zeuginnen und Zeugen der Auferstehung!

Du bist in deiner Berufung und in deinem Dienst hier in diesem Ordenshaus aufgeblüht, sonst hättest du sicherlich schon an einem oder an mehreren anderen Orten deinen priesterlichen Dienst versehen. Dein Ordensvater, der heilige Franz von Sales, hat recht gehabt, wenn er uns als Weisung gibt: „Blühe, wo du gepflanzt bist!“

Du bist in deinen Aufgaben und in deiner Sendung im wahrsten Sinne des Wortes aufgeblüht, es macht dir Freude, Priester und Seelsorger zu sein. Du hast die Lust am Leben und die Lust an Gott keineswegs verloren.

Deine umfassende Bildung, aber auch deine tiefe Frömmigkeit, und dein unermüdlicher Eifer verweisen auf das, was der heilige Franz von Sales für alle Berufsstände lehrt und was bis in diese Stunde hinein Gültigkeit hat: „Ich will keine fanatische, mürrische, melancholische, verärgerte und kopfhängerische Frömmigkeit, wohl aber eine sanftmütige, freundliche, angenehme, friedliche, mit einem Wort: eine ganz aufrichtige Frömmigkeit, die vor allem bei Gott, aber auch bei den Menschen Wohlgefallen findet.“

In diesem Sinne bist du in deinem Leben anspruchslos gewesen.

Die Feier der Eucharistie und das Gebet sind für dich die wahren Notwendigkeiten, die Grundpfeiler, woraus du lebst und arbeitest, die dein Freundschaftsverhältnis mit dem Herrn ausmachen. Und genau das ist es, was letztlich vor Gott zählt.

Danken wir ihm in dieser Stunde, aber auch, dass er uns Pater George geschenkt und ihn hierhergeführt hat, und bitten wir ihn aber auch gleichzeitig, dass er ihm noch viele gute, schöne, vor allem gesunde und lebendige Jahre schenken möge.

Lieber Pater George, herzlichen Glückwunsch zu deinem Silbernen Priesterjubiläum! Wir alle wünschen dir, was du dir selber wünschst, vor allem Gesundheit und Gottes Segen. Danke, dass du dich in den Dienst als Ordensmann und Priester hast stellen lassen; danke für deine Verlässlichkeit und Treue; danke für die Wegbegleitung so vieler, und für dein Vorbild; danke für all das, was du getan hast und tust. Lass dich weiterhin von der Liebe Christi drängen, damit Gott selber das gute Werk, das er in dir und mit dir begonnen hat, einmal vollenden möge.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Corona-Regelungen bis 04.07.2021:

  • Im Kirchengebäude herrscht Maskenpflicht während des gesamten Gottesdienstes
  • Gemeindegesang ist erlaubt
  • Bei Gottesdiensten im Freien ist die Maskenpflicht am Sitz- oder Stehplatz aufgehoben
  • Zu einem weiteren Haushalt ist nach wie vor der Mindestabstand von 1,5m einzuhalten

...denn das neue Kirchenjahr seit dem ersten Advent 2020 ist das sogenannte "Lesejahr B", in dem bei den Gottesdiensten vor allem aus dem Markusevangelium gelesen wird. So ein "Markusjahr" war 2017 der Anlass für den nun leider verstorbenen Pfarrer Mergenthaler, sowie Pastoralreferent Klug gewesen, die Idee des "Markusgartens", eines Skulpturengartens für das Markusevangelium, vorzuschlagen. 2019 wurde dieser Garten auf dem Gelände des alten Pfarrgartens in Hohenroth schließlich eingeweiht. Viele Gruppen der 5 Gemeinden unserer Pfarreiengemeinschaft, Kindergärten und das Rhöngymnasium haben diesen wunderbaren Garten gestaltet.

Nun ist es uns wichtig, ihn immer wieder auch mit gottesdienstlichem Leben zu erfüllen - und dazu bietet sich das Markus-Lesejahr an.

Die Andachten werden teils von Gottesdienstbeauftragten, teils von Pastoralreferent Klug gestaltet.


Die Termine sind:

06. Dezember 2020 um 14.00 Uhr

10. Januar 2021 um 14.00 Uhr

07. Februar um 14.00 Uhr

21. März um 17.00 Uhr

30. März um 17.00 Uhr

05. April um 17.00 Uhr

25. April um 17.00 Uhr

13. Mai um 17.00 Uhr

03. Juni (Fronleichnam) -> Sollte eine Prozession stattfinden, wollen wir eine Station im Markusgarten halten.

Wenn keine Prozession ist, soll eine Andacht der "Ersatz" werden. Bitte schauen Sie in die Gottesdienstordnung!

11. Juli um 17.00 Uhr

19. September um 17.00 Uhr

24. Oktober um 14.00 Uhr

07. November um 14.00 Uhr

 

Links zu allen Livestreamgottesdiensten aus der Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt, Bad Neustadt, finden Sie immer unter:

www.katholisch-nes.de 

oder Sie gehen direkt auf den Youtube-Kanal "Maria hilf".

Nicht nur in Coronazeiten - aber gerade auch da - ist es wichtig, als Familie den Glauben miteinander zu teilen und am Leben zu halten.

Die Familienseelsorge der Diözese Würzburg gibt auf ihrer Seite dazu vielfältige Anregungen in Bild, Ton und Text - von Ausmalbildern bis Gottesdiensten, von Infos bis Bastelanleitungen. Schauen Sie doch mal rein!

 

Zum Markusgarten in Hohenroth gibt es nun auch einen Videoclip. Sie können sich ihn über diesen Link anschauen: https://youtu.be/qRwrbaUk-Go

Bei einem feierlichen Gottesdenst an Mariä Himmelfahrt begrüßt Herr Pfarrer Andreas Krefft die beiden neuen Wortgottesdienstleiter Elfie und Thomas Jülka in der voll besetzten Pfarrkirche in Burgwallbach. Durch die immer kleiner werdende Zahl von geweihten Priestern, wird es immer nötiger und wichtiger, dass sich Menschen in den Gemeinden bereit erklären, Wortgottesdienste zu leiten und den Gläubigen eine Art des Gottesdienstes anzubieten. Gegenüber der Eucharistiefeier sollte diese Form nicht geringer eingeschätzt werden. Pfarrer Krefft zeigte sich dankbar, dass die beiden Eheleute sich bereit erklärten, die Ausbildung für diese verantwortungsvolle und anspruchsvolle Aufgabe zu übernehmen. Unter dem Ablaus der anwesenden Gottesdienstbesucher gab er den beiden zwei Bücher als Hilfsmittel für die Vorbereitung von Wortgottesdiensten an die Hand.

 

Unterstützen Sie uns mit Ihrer Spende – Unser Pfarrer Mergenthaler hatte sich zu seinem 60. Geburtstag im Oktober 2017 die Gestaltung eines Markusgartens im Pfarrgarten in Hohenroth gewünscht. Verschiedene Gruppen und Vereine haben dafür im vergangenen Jahr Geld gespendet. Dies wird aber nicht ausreichen, um den Markusgarten nun entstehen zu lassen.

Mit dem Abräumen alter Grabsteine geht ein Stück Kultur, aber auch das Gedenken an unsere Verstorbenen mehr und mehr verloren. Um dies zu verhindern, hat eine kleine Gruppe von Ahnen- und Familienforschern das "Grabstein-Projekt" ins Leben gerufen.Seit einiger Zeit ist auch unser Friedhof mit allen seinen Grabsteinen für die Nachwelt dokumentiert.

Seit 1974 verfügt die Pfarrei Burgwallbach über ein, für eine solch kleine Gemeinde, stolzes Geläut. Hochw. Hr. Pfarrer Saß hatte der Pfarrei eine weitere, vierte Glocke gespendet.

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