PG Don Bosco

Auf dieser Seite und unter www.katholisch-nes.de finden Sie immer wieder Impulse, liturgische Texte, Hausgottesdienste (auch für Familien) und Videos (Psalmen). Weitere Informationen zur aktuellen Situation in der Seelsorge gibt es hier.

Im Anschluss an den Gottesdienst am Samstag, den 21. Mai 2022 verabschiedete Pater George Kalathuparampil den bisherigen Pfarrgemeinderat der Pfarrei Burgwallbach. Nachdem bei der Neuwahl dieses Gremiums im Frühjahr erstmals ein Pfarrgemeinderat für die gesamte Pfarreiengemeinschaft gewählt wurde, geht eine kleine Ära zu Ende.  Bereits 1968, also wenige Jahre nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil, hatte der damalige Pfarrer Saß die Wahl dieser neuen Vertretung der Gläubigen angeregt. Die wichtigste Aufgabe war es, eine stärkere Beteiligung der Mitglieder der Pfarreien bei den Entscheidungsprozessen der katholischen Kirche zu erzielen.

In Zukunft wird es ein Gemeindeteam geben, das sich für die Belange in unserer Pfarrei einsetzen wird. Es haben sich erfreulicherweise mehrere Personen bereit erklärt, diese Aufgabe zu übernehmen. Dem neuen Gemeindeteam gehören an: Tanja Illig-Müller, Monika Reichert, Luis Back, Rüdiger Kleinhenz, Toni Keidel und Bruno Kleinhenz. In den Gesamtpfarrgemeinderat wurden Tanja Illig-Müller und Luis Back gewählt. Ingrid Reichert und Katja Mölter scheiden mit dem Ende der Wahlperiode aus dem Pfarrgemeinderat aus, haben sich aber bereit erklärt, weiter bestimmte Aufgaben zu übernehmen.

Pater George Kalathuparampil bedankte sich mit einer Dankurkunde und einem Blumengruß bei allen für ihren langjährigen Einsatz für die Pfarrei und die Menschen der Gemeinde. Verantwortung zu übernehmen ist nicht immer leicht. Es gelingt selten, es allen Menschen Recht zu machen. Gerade in der jetzigen, schwierigen Zeit braucht es Mut, ein solches Amt zu übernehmen und sich als VertreterIn der katholischen Kirche auch der Kritik auszusetzen.

Die Gottesdienstbesucher dankten den ausscheidenden Personen und auch denen, die weiterhin Verantwortung übernehmen, mit viel Applaus.

Luis Back und Tanja Illig-Müller vertreten die Pfarrei Burgwallbach im Gesamtpfarrgemeinderat der PG Don Bosco am Salzforst

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Vom Oberministrant zum Fluglotsen in Frankfurt

Hohenroth (hf). Im Rahmen eines Gottesdienstes in Hohenroth verabschiedeten Dekan Andreas Krefft und Pfarrgemeinderatsvorsitzende Katja Simon den langjährigen Oberministranten Sebastian Seufert. Immerhin gehörte er zwölf Jahre lang dem Ministranten-Team an. Eine Aufgabe, die er gerne übernommen habe, sagte Sebastian Seufert. Rückblickend erinnerte er an Höhepunkt wie die Sternsingeraktion 2014, als der Bayerische Rundfunk mit dabei war oder einen Gottesdienst mit Bischof Franz Jung am Kreuzberg, wo er ministrieren durfte. Freude habe es ihm gemacht die Gottesdienste als Ministrant mit zu gestalten. Als schönstes Erlebnis nannte er den 60. Geburtstag von Pfarrer Karl-Heinz Mergenthaler. Der 21-jährige absolviert seit zwei Jahren eine Ausbildung zum Fluglotsen in Frankfurt am Main.

Für dieses Engagement der vergangenen zwölf Jahre sagte Dekan Andreas Krefft dem scheidenden Messdiener ganz besonderen Dank. Er nannte ihn ein Musterbeispiel und sagte, dass solche Menschen die Kirche der Zukunft sind. Besonders bei der Beerdigung von Pfarrer Karl-Heinz Mergenthaler habe Sebastian deutlich gemacht, wie wichtig dieser Geistliche ihm und dem Ministrantenteam war. Für zwölf Jahre Dienst galt Sebastian Seufert deshalb ein herzliches Vergelt’s Gott. Er sei Oberministrant mit Leib und Seele gewesen. Dank sagte der Dekan für die Spende der Ministranten in Höhe von 230 Euro aus dem „Klappergeld“ der Kartage, die Sebastian Seufert ihm für seine Hilfsaktion in der Ukraine überreicht hatte.

Pfarrgemeinderatsvorsitzende Katja Simon, gleichzeitig Ministrantenbeauftragte, erinnerte daran, dass Sebastian Seufert vor zwölf Jahren zur Erstkommunion ging und kurze Zeit später in die Schar der Messdiener in Hohenroth aufgenommen wurde. Jederzeit sei er ansprechbar und einsatzbereit gewesen, auch wenn es manches mal schnell gehen musste. „Gelernt hast Du beim Zuschauen der großen Ministranten und hast den Dienst vorbildlich, mit großer Begeisterung und Überzeugung ausgeführt. Bei Gottesdiensten, Beerdigungen oder bei Prozessionen habe er dazu bei getragen, dass alles feierlich und würdevoll gestaltet wird. Hinzu kam die Einteilung beim Klappern an den Kartagen oder für Gottesdienste an Festtagen.

 „Du warst immer souverän und für deine Minis da und auf dich war jederzeit zu einhundert ProzentVerlass.“ Bezugnehmend auf das Geschenk des Schlüsselanhängers, der eine Hand mit einem Herz zeigt, sagte Katja Simon: „Du bist ein Mensch mit Herz und Hand!“ Das Herz stehe für all das, was Sebastian von ganzem Herzen gerne gemacht hat, die Hand soll Zeichen dafür sein, dass er als Oberministrant alles feierlich und schön mitgestaltete. Als Erinnerung gab es dazu einen kleinen Bildband seiner Ministrantenzeit, sowie einen Gutschein. Dank sagte Katja Simon auch im Namen des Pfarrgemeinderates und der Kirchenverwaltung, sowie der gesamten Pfarrgemeinde.

Normalerweise ist das ja so: Wenn man etwas hinterlässt, dann ist dieses Etwas eben einfach da, greifbar und konkret. Das scheint mit dem Frieden, den Jesus uns hinterlassen hat, irgendwie anders zu sein. Das merken wir nicht erst seit dem furchtbaren Krieg in der Ukraine. Zwischen Jesu Worten und uns heute liegen unzählige, grauenhafte Kriege weltweit.

Wir merken: Der Friede - auch der Friede Jesu - ist kein Gegenstand, kein "Ding", das man einfach "besitzt" und nach Bedarf herausholen könnte. Friede ist, wenn ich dem Evangelium glauben darf, zunächst einmal ein Geschenk, das der in sich spürt, der Jesus Christus nachzufolgen versucht, in einer wirklichen „imitatio Christi“, einem „Nachahmen“ dessen, was er uns vorgelebt und verkündet hat. Und was war das?

Das waren sehr herausfordernde Dinge:
- Jesus nennt niemanden seinen Feind - selbst nach dem verräterischen Kuss des Judas sagt er: „Freund, dazu bist du gekommen?“
- Jesus greift nie zur Waffe gegen einen Menschen, er wehrt sich durch Worte oder durch schweigen, nicht durch Gewalt. Und er ist auch bereit, alle persönlichen Konsequenzen aus dieser Gewaltlosigkeit zu ziehen.
- Jesus macht aus Todfeinden Freunde: Unter seinen 12 Aposteln ist mindestens ein Zelot, also einer, der mit Gewalt gegen die Römerherrschaft kämpft. Und da ist auch ein Zöllner, also einer, der mit der römischen Herrschaft kollaboriert hat.
- Jesus ist grenzenlos vergebungsbereit, angefangen von denen, die „nicht wissen, was sie tun“, bis hin zu denen, die sehr wohl wussten, was sie taten und denen es hinterher leid tut (betrügerische Zöllner, der Mörder am Kreuz). Er geht dem Verlorenen nach, bis er ihn findet und heim bringen kann.
- Jesus schraubt die eigenen Ansprüche ans Leben weit herunter und sieht Geld und Besitz vor allem und zuerst als Aufgabe und Auftrag, anderen zu helfen, statt sich selbst ein sattes Leben zu verschaffen. „Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon!“ oder „Geh, verkauf alles, was du hast, gib das Geld den Armen und dann komm und folge mir nach!“

Wer diese Haltung Jesu zu leben versucht, der verändert sich unweigerlich. Der bereitet den Boden für das Geschenk inneren Friedens, eines Friedens, den die Welt nicht geben kann, wie Jesus sagt, weil die Welt vor allem auf Haben und mehr haben und besseres Haben und auf „das ist mein gutes Recht“ und auf „ich bin besser als du“ aufgebaut ist. Sie ist nicht auf Bescheidenheit, Geduld, Versöhnung, Umkehr und Freigebigkeit gegründet. Das fängt bei der Ausbeutung der Schöpfung an und führt bis zu kriegerischer Gewalt. Ein Mensch im inneren Frieden wird alles tun, um solche Dinge zu verhindern und in seinem eigenen Leben zu vermeiden.

Jesus hat uns also tatsächlich den Frieden hinterlassen, aber er war und ist so vielen viel zu anstrengend, denn er hat einen Preis. Es ist der Preis dessen, der „es nicht als Raub ansah, wie Gott zu sein, sondern wie ein Sklave wurde und den Menschen gleich.“ Es ist der Preis des Verzichts auf Macht und auf viele Annehmlichkeiten und des Verzichts auf Vergeltung.

Und da hört man so oft, dass unser Glaube veraltet sei! Veraltet, ja wirklich uralt sind in Wirklichkeit nur unsere Instinkte und Süchte und Ziele, die, egal wie modern wir sonst auch erscheinen, sich seit der Steinzeit kaum geändert haben dürften. Wie eh und je wollen wir Besitz, Ruhm, Macht und Wohlleben und wie eh und je ist ein Großteil der Menschheit bereit, das auch auf Kosten anderer zu bekommen.

In diesen Tagen beten wir besonders intensiv um Frieden für die Welt. Gut so! Doch ich schaue mir auch das Bild an, das ich diesem Artikel beigefügt habe und ich denke mir: Gott hat diese Welt in unsere Hände gegeben, sie uns anvertraut. Ich kann also mit offenen Händen um Frieden beten und anschließend trotzdem dieselben Hände zur Faust machen - Gott wird mich nicht daran hindern, ich bin so frei! Wenn ich also um Frieden bete, dann sollte ich nicht vergessen, auch darum zu beten, dass es mir selbst gelingt, meine Hände offen zu halten - das ist oft schwer genug!

Gott möge uns und allen Menschen beim Frieden helfen!

Christian Klug
Pastoralreferent

2021 12 Bgw Pfr. KrefftBeim Sonntagsgottesdienst am 19.12.2021 in der Pfarrkirche von Burgwallbach berichtete Dekan Dr. Andreas Krefft über einen alten, etwas in die Jahre gekommenen Kelch aus dem Bestand der Pfarrei, der dringend renoviert werden musste. Bei der Renovierung wurde eine überraschende Entdeckung gemacht. Der Fachmann, der den Kelch überarbeitete, bemerkte eine Meistermarke, die er als sehr alt einschätzte.

Dr. Wolfgang Schneider, Diözesankonservator beim bischöflichen Ordinariat Würzburg wurde gebeten, den Kelch genauer anzuschauen und kam zu folgender Einschätzung:

„Den Meister des Burgwallbacher Messkelchs konnte ich leider nicht identifizieren, da seine Meistermarke von der Forschung noch nicht mit einem Namen verbunden werden konnte.
Man kann ihn mit einem Notnamen als "Meister FL" bezeichnen. Das Beschauzeichen für Würzburg mit der Jahresangabe 1786 benennt das frühest mögliche Jahr der Entstehung.
Vermutlich ist der Kelch um 1790 gefertigt worden.“

Der Kelch besteht aus vergoldetem Silber. Mit dem Beschauzeichen des Bistums wurde der Kelch versehen, nachdem geprüft wurde, ob der Kelch tatsächlich aus dem vom Meister in Rechnung gestellten Material besteht. Mit dem Beschauzeichen lässt sich die Zeit der Entstehung enger eingrenzen.

Pfarrer Dr. Andreas Krefft, Kirchenpfleger Erich Herleth und Pfarrgemeinderatsvorsitzende Ingrid Reichert waren sehr dankbar, dass sich der Stammtisch Karmeliterbrüder bereit erklärt hatte, das Geld für die Renovierung des Kelches zu spenden. Bereits mehrmals haben die Karmeliterbrüder in den letzten Jahren für unsere Kirche und auch weitere soziale Projekte ihre Vereinskasse geöffnet. Als erster Vorsitzender der Karmeliterbrüder nahm Rüdiger Kleinhenz den herzlichen Dank der KirchenvertreterIn entgegen.

Unsere Pfarrkirche "Zur Heiligsten Dreifaltigkeit" wurde 1571 von Heinrich von Bibra gebaut und ist somit im Jahr 2021 450 Jahre alt geworden. In diesem Jahr soll das Jubiläum, wenn es die Pandemie zulässt, entsprechend gefeiert werden. Am Sonntag, den 12. Juni 2022 wird am Dreifaltigkeitsfest ein feierlicher Dankgottesdienst stattfinden. Wir haben dazu unseren Bischof Dr. Franz Jung eingeladen, warten aber noch auf eine verbindliche Zusage aus Würzburg. Unser Landrat Thomas Habermann hat sich bereit erklärt, die Schirmherrschaft für unser Jubiläum zu übernehmen und wird am Samstag, den 11. Juni am Nachmittag die geplante Ausstellung von historischen, kirchlichen Gegenständen im Bürgerhaus eröffnen.

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Über uns:

Unsere Einrichtung ist unterteilt in eine Krippengruppe „Die kleinen Knöpfe“ in der Kinder von 1-3 Jahren ihren Platz finden, in eine Regelgruppe „Die großen Knöpfe“ für Kinder von 3-6 Jahren, sowie in eine Schulkindgruppe in der Kinder der 1. und 2. Klasse betreut werden.

Die Kinder, die unseren Kindergarten besuchen, bringen vielfältige Interessen, verschiedenste Erfahrungen und Bedürfnisse mit. Wir bieten ihnen deshalb die Möglichkeit, in einem großen Erfahrungsfeld mit all ihren Sinnen eigenaktiv zu sein. Im Haus lädt kindgemäße Raumgestaltung mit vielen verschiedenen Angeboten und Materialien zum aktiven Tun ein. Durch verschiedene Bildungsbereiche wie der große Gruppenraum, welcher mit Montessori Material ausgestattet ist, der Kreativraum, die Bauecke, der Rollenspielbereich, die Leseecke, die Höhle, die Werkstatt und auch die Turnhalle ist es den Kindern möglich, ihren Bedürfnissen sowie der Phantasie freien Lauf zu lassen.

In unserem großzügig angelegten Außenbereich haben die Kinder die Gelegenheit, nicht nur bei Sonnenschein, sondern auch bei schlechterem Wetter sich im Garten zu beschäftigen. Unsere große Wiese bietet sich für Lauf- oder Mannschaftsspiele an.

Der großflächige Sandbereich lädt die Kinder ein zum Sandburgen bauen, Tunnel graben und matschen.Spielgeräte wie Rutschbahn, Schaukeln, Kletterturm, Balancierstrecke geben den Kindern die Möglichkeit, ihre Körpergeschicklichkeit zu trainieren.

Natürlich sind auch Fahrzeuge und Co vorhanden, wodurch die Kinder beim Dreirad und Roller fahren, beim Ball spielen und Seilspringen Bewegungsfreude erleben können.

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Es gab gleich mehrere Gründe herzlich Danke zu sagen

Die schön geschmückte Kirche in Burgwallbach war an Erntedank gut besucht. Es gab ja schließlich drei Gründe zu danken und zu feiern.

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Danke - für die gute Ernte des Jahres

Danke - den ausscheidenden Ministranten

Danke - den vielen freiwilligen Helfern, die den Friedhof verschönert haben

Elfie und Thomas Jülka hatten den Wortgottesdienst gut vorbereitet und feierlich gestaltet. Vor dem Altar waren die verschiedenen Früchte aus den Gärten und den Feldern schön aufgebaut.

Am Ende des Gottesdienstes verabschiedete Christian Klug die insgesamt 8 ausscheidenden Ministrantinnen und Ministranten mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Über viele Jahre waren sie eine zuverlässige Gruppe, die unkompliziert und fleißig ihren Dienst verrichtete. Selbst in der Zeit der Pandemie waren sie regelmäßig zu Stelle, was durchaus nicht in allen Pfarreien der Fall war. Elfie Jülka schloss sich dem Dank an IHRE Ministranten an. Schließlich war sie es in der Hautsache, die sich um die Einteilung und die ganze Organisation des Ministrantendienstes kümmert. Auch dafür sprach Christian Klug einen besonderen Dank aus. Als Dankeschön überreichte Elfie Jülka allen ein kleines Abschiedsgeschenk.

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Am Ende des Gottesdienstes lud unsere Bürgermeisterin Sonja Rahm alle ein, in den Friedhof zu kommen und das in den vergangenen Monaten neue angelegte Urnenfeld einzuweihen. Dort nahm Christian Klug die Segnung des "neuen Friedhofs" vor.

Zum Abschluss dankte Sonja Rahm den freiwilligen Helfern, die mit viel Einsatz und auch schwerem Gerät die Neugestaltung des Friedhofes angepackt und abgeschlossen haben. Nicht nur das Urnenfeld wurde angelegt, auch das Pflaster vor der Leichenhalle wurde angehoben und neu verlegt, damit die Toiletten nun auch für Rollstuhlfahrer erreichbar sind. Unter anderem wurde eine Stele mit Natursteinen für die Gieskannen erstellt und auch der untere Friedhof wurde neben der großen Rasenfläche mit einem Blumenbeet neu gestaltet. Hier hat auch die Figur des Heiligen Franziskus nun einen würdigen Platz gefunden. Die Gestaltung ist hier aber noch nicht endgültig abgeschlossen. Bei so vielen freiwilligen Helfern, die sie in den vergangenen Monaten, auch bei anderen Projekten im Ort, tatkräftig unterstützten, ist es Sonja Rahm um den Gemeinschaftsgeist in Burgwallbach nicht bange.

Ein herzliches Vergelt`s Gott allen HelferInnen und Helfern 

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Die Gemeinde Windshausen freut sich über ihre drei neuen Ministranten!

Am 15. August wurden sie durch Pater Johnson eigeführt.
Zwei "altgediente" Minis hatten sie vorbereitet und freuen sich ebenfalls über ihre neuen Kameraden.
Vanessa Keuling vom Pfarrgemeinderat, die selbst immer wieder noch ministriert, stellte die Neuen vor und begrüßte sie im Namen der Gemeinde sehr herzlich.

Auf dem Bild oben sind von links nach rechts zu sehen:

Milo Maisch, Felix Metz, Pater Johnson, Vanessa Keuling, Hannes Adam, Max Warmuth, Nele Maisch

Unteres Bild:

Felix Metz, Pater Johnson, Hannes Adam, Max Warmuth

Neue Minis 2

25 Jahre Priesterweihe und 60 vollendete Lebensjahre von Pater George Baby Kalathuparampil waren für die Gläubigen der Pfarreiengemeinschaft Don Bosco-Am Salzforst Anlass genug, um in Hohenroth am Sonntag, 25.Juli, einen festlichen Gottesdienst zu feiern und dem beliebten Seelsorger herzlich zu gratulieren.

Aus Hohenroth, Leutershausen, Windshausen, Burgwallbach und Unter-/ Oberebersbach waren viele gekommen, um an der abendlichen Messfeier unter freiem Himmel vor dem Bürgerhaus in Hohenroth teilzunehmen. Für sie alle ist Pater George in der Seelsorge tätig und sie alle drückten mit ihrem Kommen die große Wertschätzung aus, die sie für ihn empfinden.

Natürlich durften auch Mitbrüder und Kollegen nicht fehlen: Dekan Andreas Krefft und Diakon Wolfgang Dömling, sowie Pastoralreferent Christian Klug, standen stellvertretend für das Pastoralteam. Vier Pater des Ordens der Missionare des heiligen Franz von Sales, dem Pater George angehört, waren sozusagen als seine geistliche Familie gekommen: Pater Sony, Pater Jo, Pater Thumma und Pater Vijei.

Mit den festlichen Klängen der in großer Besetzung spielenden Musikkapelle Hohenroth unter der Leitung von Michael Baumgart und wegen der endlich wieder gut hörbaren Gesänge und Antworten einer größeren Gemeinschaft (keine Maskenpflicht am Platz im Freien!), war der Gottesdienst für alle Anwesenden sicher nicht nur aufgrund des frohen Anlasses eine Wohltat für die Seele.

In seiner Predigt zeichnete Dekan Krefft die Lebenslinien und Lebensstationen von Pater George nach. Er betonte besonders dessen Aufgaben in Indien zu Beginn seines Wirkens als Priester, wie z.B. die Leitung einer armen Gemeinde und seinen Einsatz für die Bildung der Kinder – vor allem der so oft benachteiligten Mädchen. Er beschrieb ihn als Familienmensch, dem es zuerst nicht leicht gefallen sei, seine Heimat Kerala Richtung Deutschland zu verlassen, als sein Orden ihn dazu aufforderte. Doch er habe sich schnell in die neue Situation hineingelebt und viele Menschen und Begegnungen gefunden, die ihm auch hier Heimatgefühle gaben. Seine freundliche und zugewandte Art hätten ihm bei uns viele Türen und Herzen geöffnet.

Dem schlossen sich in ihren Grußworten auch Pater Jo für den Orden, die PGR-Vorsitzende Katja Simon für alle Pfarrgemeinderäte und Matthias Schöppner für alle Kirchenverwaltungsmitglieder an.

Pater George wird von den Gemeinden als Präsent im Herbst eine Reihe von Hochbeeten erhalten, die hinter dem Pfarrhaus am unteren Eingang zum Markusgarten aufgestellt werden. Als passionierter Gärtner mit einem „grünen Daumen“ wird ihm das sicher Freude bereiten.

Pater George selbst bedankte sich zum Schluss herzlich bei allen, die in den Gemeinden ihren ehrenamtlichen Dienst tun und bei allen, die ihn unterstützt und mit Offenheit aufgenommen hätten. Weiterhin will er dem Wahlspruch seines Ordensgründers, Franz von Sales, treu bleiben: „Blühe da, wo du gepflanzt bist.“

von: Christian Klug

Alle Bilder: Rechte bei Franz Grünewald

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Pfarrer Andreas Krefft: „Ihr seid der Wahnsinn! Ich bin so berührt!“

Den unglaublichen Betrag von 7677 Euro haben etwa 50 Firmlinge aus dem Seelsorgsraum Bad Neustadt mit selbst organisierten „Solidaritäts-Touren“ gesammelt. Das Geld kommt dem Projekt „Abana Baseka – Häuser für Burundi“ zugute.

Im Rahmen einer Wortgottesfeier, die am Freitag letzter Woche in der Nikolauskirche in Herschfeld stattfand, überreichten die Firmlinge den Symbolscheck an Dekan Dr. Andreas Krefft, den Gründer von „Abana Baseka – lachende Kinder“ in Ruanda und Burundi. Die tiefe Ergriffenheit und Freude waren Dekan Krefft anzumerken. „Ihr seid der Wahnsinn! Ich bin so berührt“, sagte er zu den Jugendlichen. Niemals hätten er oder die anderen beteiligten Seelsorger mit einem solch hohen Betrag und einer so großen Teilnahme von Firmlingen gerechnet. Im Vorfeld hatte Dekan Krefft die Hoffnung geäußert, durch diese Aktion vielleicht drei neue Häuser für die Ärmsten in Burundi bauen zu können, die bisher nur in menschenunwürdigen Hütten aus Zweigen leben, in die es hineinregnet. Ein Haus für eine zehnköpfige Familie kostet gerade einmal 625 Euro. Und diese Summe sichert sogar noch eine Krankenversicherung für die ganze Familie, den Schulbesuch für die Kinder sowie die Anpflanzung von fünf Avocadobäumen, deren Früchte zur Ernährung der Familie beitragen. Doch mit 7677 Euro können nicht drei, sondern zwölf Häuser gebaut werden. Dekan Krefft war so überrascht und begeistert, dass er spontan versprach, die Summe auf 10.000 Euro aufzustocken, so dass sogar noch weitere vier Familien Häuser erhalten werden.

Im Rahmen ihrer Firmvorbereitung waren Jugendliche aus 20 Orten des Seelsorgsraumes Bad Neustadt eingeladen worden, die Tradition der Solidaritäts-Wanderungen der Firmlinge für einen guten Zweck fortzuführen, die es hier schon seit vielen Jahren gibt. Wegen der Corona-Regeln konnten nicht, wie sonst üblich, alle Firmlinge gemeinsam zum Kreuzberg wandern. Deshalb mussten die Jugendlichen und ihre Familien diese „Soli-Tour“ heuer alleine organisieren und mit den engsten Angehörigen durchführen. Die Strecke und das Ziel waren dabei freigestellt. Die Jungen und Mädchen konnten auch entscheiden, ob sie wandern oder mit dem Rad fahren wollten. Die Kreativität und der Einsatzwille der Jugendlichen und ihrer Familien waren dabei für die Verantwortlichen der Aktion phänomenal. Ob im Pfingsturlaub im Hochgebirge oder auf dem Hohenröther Rundwanderweg, ob auf den Kreuzberg und zurück oder auf Wegen bei Irmelshausen, ob zu Fuß oder mit dem Rad - alle fanden etwas, das sie motivierte und herausforderte. Zuvor hatten die Jugendlichen Sponsoren für ihre Tour gesucht, die ihnen Kilometergeld für die gute Sache versprachen. Dabei hatten sie Verwandte und Bekannte angesprochen, aber auch Firmen und Banken.

„Es gibt kaum eine effektivere und zugleich motivierendere Art, Spenden zu sammeln. Ich bin überwältigt vom Ergebnis und so stolz auf alle, die mitgemacht haben!“, meinte Pastoralreferent Christian Klug, der diese „Solimärsche“ schon seit fast 30 Jahren mit Firmlingen durchführt und derzeit vor allem für die Pfarreiengemeinschaft „Don Bosco-Am Salzforst, Hohenroth“ zuständig ist. Außer ihm hatten Diakon Thomas Volkmuth für die Pfarreiengemeinschaft „St. Martin, Brend“, Diakon Wolfgang Dömling für die Pfarreiengemeinschaft Bad Neustadt und Pfarrer Leo Brand für die Pfarreiengemeinschaft „Um den Michaelsberg – Heustreu“ die diesjährige Aktion mit organisiert.

Sie alle feierten auch den Abschlussgottesdienst am Freitag mit. Dabei wurden auch Bilder von Firmlingen auf ihrer Tour gezeigt, außerdem ein Film aus Burundi, der zeigte, für wen die Jugendlichen unterwegs gewesen waren. Als Gruß zurück an Burundi drehten Diakon Dömling und Pfarrer Krefft auch gleich noch einen Clip, in dem alle anwesenden Firmlinge winkend „Hallo Burundi“ riefen. In seiner Predigt sagte Pastoralreferent Klug, dass die Jugendlichen „königlich“ gehandelt hätten, so, wie der König der Welt, der in der Weltgericht-Szene des Matthäusevangeliums sagt: „Was ihr dem Geringsten getan habt, das habt ihr mir getan.“

Einen ganz großen Dank richten die Seelsorger an alle Firmlinge und alle Familien, die diese Aktion organisiert und durchgeführt haben! Ihr Dank geht natürlich auch an alle Sponsoren, die mit ihrer großen Spendenbereitschaft gezeigt haben, dass ihnen die Ärmsten nicht gleichgültig sind! Und jemand sagte nach dem Gottesdienst treffend: „Da wird so oft auf ´die Jugend von heute´ geschimpft - aber schau dir an, was sie für andere tun!“

Christian Klug
Pastoralreferent

 

 

 

Die Gemeinden gratulieren auch von Ferne ganz herzlich!

Am Freitag, 16. April, feierte Pater George im engsten Kreis einen Dankgottesdienst zu seinem 25-jährigen Priesterjubiläum.

Pfarrer Krefft hielt die Predigt, die hier auch abgedruckt ist.

Auch, wenn dieser Gottesdienst wegen des derzeitgen Verzichts auf öffentliche Präsenzgottesdienste nicht von den Gemeinden festlich mitgefeiert werden konnte, gratulieren natürlich alle Gläubigen unserer Pfarreiengemeinschaft ganz herzlich auch aus der Ferne zum Jubiläum und wünschen Gottes reichen Segen für das weitere Wirken von Pater George!

Wir hoffen alle, dass wir im Sommer eine öffentliche Feier nachholen können!

Psst - gerne weitersagen: Pater George wird dann auch 60 Jahre alt! :-) 

Alles Liebe, Pater George!

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Li: Pater James, Mitbruder aus Hanau -  Mitte: Pater George -  Re: Pfr. Krefft

 

Silbernen Priesterjubiläum von Pater George Kalathuparampil
(Predigt von Pfarrer Andreas Krefft zu diesem Anlass)

Lieber Pater George,

 Da wir beide uns schon ziemlich gut kennen und vertraut miteinander sind, weiß ich sehr wohl, dass ich mir von dir einen mächtigen Rüffel einholen würde, wenn ich dich in dieser Stunde in den Mittelpunkt stellen würde. Denn es geht in dieser Stunde und in dieser Eucharistiefeier ja nicht primär um dich oder gar darum, dich zu Ehren der Altäre zu erheben, sondern es geht vielmehr um den, der auch der Mittelpunkt deines Lebens ist und aus dem du lebst: Jesus Christus. Ich möchte vielmehr den Blick auf Gott lenken, der dir das Leben und die priesterliche Berufung geschenkt hat.

Gott ruft uns Menschen und von daher darf man auch einen Blick auf den Menschen werfen, den Gott anspricht und der ihm antwortet. Gott will in seiner Kirche ohne uns nichts bewirken – er hat es sich selbst ausgesucht, dass wir Menschen in seinem Namen handeln und wirken. Dieses Vertrauen hat er in uns hineingelegt, so wie er es in der Heilsgeschichte immer wieder mit Menschen getan hat.

Und so kann man dann auch nicht die Person, den Menschen George sehen ohne das, was und wie er ist, nämlich Ordensmann und Priester.

Man kann von einem Bankkaufmann sagen, dass er von 7.30 Uhr morgens bis 16.30 Uhr Banker ist und danach nur noch Privatmann; man kann von einer Friseurin sagen, dass sie von morgens 8.00 Uhr bis abends 18.00 Uhr Haare schneidet und frisiert und dann anschließend Feierabend hat und bis zum nächsten Morgen nichts mehr vom Betrieb wissen will.

Dies alles kann man von einem Ordenschristen und einem Priester nicht sagen, sondern hier liegt eine zutiefst andere Identifikation vor, die in einer engen Verbindung zu Jesus Christus besteht. Der Priester kann sein Priestersein während des Tages oder am Abend nicht einfach so ablegen wie der Polizist, der seine Uniform auszieht, sondern die Ordensfrau, der Ordensbruder, der Priester identifiziert sich mit seiner ganzen Existenz, 24 Stunden am Tag, mit dem, was er ist und was er versprochen hat, und mit dem, was er sein will.

Ja, diese Berufung ist Ganzhingabe, es ist ein Sich-Verschenken in der Liebe an Gott und die Menschen.

Wenn wir in das Leben von Pater George blicken, dann soll uns deutlich werden, wie und auf welche Weise Gott an uns Menschen handelt. Es ist faszinierend, wie Gott oftmals ganz leise in das Leben von uns Menschen eintritt und uns betört, uns lockt und wir diesem Lockruf ein Leben lang folgen.

Es ist dir, lieber George, in deiner Taufe und auch in deiner Priesterweihe vor 25 Jahren aufgetragen worden, dein Christ- und dein Priestersein zu leben, das Evangelium zu verkünden, die Sakramente zu spenden und Menschen zur Seite zu stehen.

Wer dich in deinem priesterlichen Dienst erlebt und dir begegnet, der wird sehr schnell feststellen, dass du dieses Programm nicht nur gedruckt, sondern mit Leben gefüllt hast. Du selber bist ganz und gar, radikal, d.h. von der Wurzel an, in der Tiefe deines Herzens mit deinem Leben und mit deiner Existenz von dieser Liebe zu Jesus Christus erfüllt und durchdrungen.

Einen solchen Dienst, deine ungezählten Aushilfen weit über die Grenzen deines Klosters hinaus sowie deinen Einsatz in der Ordensgemeinschaft von Franz von Sales und jahrelang in Deutschland, kann man nur tun, wenn man sich ganz hingibt, ja, wenn man sein Leben hingibt. Und dass dies alles auch Lebensglück, Lebenszufriedenheit, Freude und Sinnerfüllung schenkt, das zeigst du uns bis auf den heutigen Tag.

Wir brauchen heute in der Kirche keine Fachleute für Theologie mit Arbeitsverträgen und pastoralen Zuständigkeiten und für Nischenseelsorge. Was die Kirche unserer Tage braucht, das sind Menschen, Frauen und Männer, die ihr Leben geben, Zeuginnen und Zeugen der Auferstehung!

Du bist in deiner Berufung und in deinem Dienst hier in diesem Ordenshaus aufgeblüht, sonst hättest du sicherlich schon an einem oder an mehreren anderen Orten deinen priesterlichen Dienst versehen. Dein Ordensvater, der heilige Franz von Sales, hat recht gehabt, wenn er uns als Weisung gibt: „Blühe, wo du gepflanzt bist!“

Du bist in deinen Aufgaben und in deiner Sendung im wahrsten Sinne des Wortes aufgeblüht, es macht dir Freude, Priester und Seelsorger zu sein. Du hast die Lust am Leben und die Lust an Gott keineswegs verloren.

Deine umfassende Bildung, aber auch deine tiefe Frömmigkeit, und dein unermüdlicher Eifer verweisen auf das, was der heilige Franz von Sales für alle Berufsstände lehrt und was bis in diese Stunde hinein Gültigkeit hat: „Ich will keine fanatische, mürrische, melancholische, verärgerte und kopfhängerische Frömmigkeit, wohl aber eine sanftmütige, freundliche, angenehme, friedliche, mit einem Wort: eine ganz aufrichtige Frömmigkeit, die vor allem bei Gott, aber auch bei den Menschen Wohlgefallen findet.“

In diesem Sinne bist du in deinem Leben anspruchslos gewesen.

Die Feier der Eucharistie und das Gebet sind für dich die wahren Notwendigkeiten, die Grundpfeiler, woraus du lebst und arbeitest, die dein Freundschaftsverhältnis mit dem Herrn ausmachen. Und genau das ist es, was letztlich vor Gott zählt.

Danken wir ihm in dieser Stunde, aber auch, dass er uns Pater George geschenkt und ihn hierhergeführt hat, und bitten wir ihn aber auch gleichzeitig, dass er ihm noch viele gute, schöne, vor allem gesunde und lebendige Jahre schenken möge.

Lieber Pater George, herzlichen Glückwunsch zu deinem Silbernen Priesterjubiläum! Wir alle wünschen dir, was du dir selber wünschst, vor allem Gesundheit und Gottes Segen. Danke, dass du dich in den Dienst als Ordensmann und Priester hast stellen lassen; danke für deine Verlässlichkeit und Treue; danke für die Wegbegleitung so vieler, und für dein Vorbild; danke für all das, was du getan hast und tust. Lass dich weiterhin von der Liebe Christi drängen, damit Gott selber das gute Werk, das er in dir und mit dir begonnen hat, einmal vollenden möge.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Corona-Regelungen ab September 2021:

  • Beim Betreten der Kirche ist eine Maske zu tragen (medizinische Maske reicht aus)
  • Am Platz darf die Maske abgenommen werden.
  • Gemeindegesang ist erlaubt.
  • Bei Gottesdiensten im Freien ist die Maskenpflicht am Sitz- oder Stehplatz aufgehoben
  • Zu einem weiteren Haushalt ist nach wie vor der Mindestabstand von 1,5m einzuhalten

...denn das neue Kirchenjahr seit dem ersten Advent 2020 ist das sogenannte "Lesejahr B", in dem bei den Gottesdiensten vor allem aus dem Markusevangelium gelesen wird. So ein "Markusjahr" war 2017 der Anlass für den nun leider verstorbenen Pfarrer Mergenthaler, sowie Pastoralreferent Klug gewesen, die Idee des "Markusgartens", eines Skulpturengartens für das Markusevangelium, vorzuschlagen. 2019 wurde dieser Garten auf dem Gelände des alten Pfarrgartens in Hohenroth schließlich eingeweiht. Viele Gruppen der 5 Gemeinden unserer Pfarreiengemeinschaft, Kindergärten und das Rhöngymnasium haben diesen wunderbaren Garten gestaltet.

Nun ist es uns wichtig, ihn immer wieder auch mit gottesdienstlichem Leben zu erfüllen - und dazu bietet sich das Markus-Lesejahr an.

Die Andachten werden teils von Gottesdienstbeauftragten, teils von Pastoralreferent Klug gestaltet.


Die Termine sind:

06. Dezember 2020 um 14.00 Uhr

10. Januar 2021 um 14.00 Uhr

07. Februar um 14.00 Uhr

21. März um 17.00 Uhr

30. März um 17.00 Uhr

05. April um 17.00 Uhr

25. April um 17.00 Uhr

13. Mai um 17.00 Uhr

03. Juni (Fronleichnam) -> Sollte eine Prozession stattfinden, wollen wir eine Station im Markusgarten halten.

Wenn keine Prozession ist, soll eine Andacht der "Ersatz" werden. Bitte schauen Sie in die Gottesdienstordnung!

11. Juli um 17.00 Uhr

19. September um 17.00 Uhr

24. Oktober um 14.00 Uhr

07. November um 14.00 Uhr

 

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