PG Don Bosco

Liebe Christen unserer Pfarreiengemeinschaft,

die Corona-Krise hält unser Land in Atem. Jeder Einzelne ist aufgerufen, alles dafür zu tun, dass sich das Virus möglichst langsam – am besten gar nicht – ausbreitet. Dies verlangt auch im kirchlichen Bereich Maßnahmen.

Auf Basis der von der Diözese Würzburg vorgegebenen Richtlinien hat sich das Seelsorgeteam für folgende Regelungen entschieden, die in unseren Pfarreiengemeinschaften bis auf Weiteres gelten:

Alle Veranstaltungen und Sitzungen entfallen

Alle Gottesdienste entfallen – Die Kirchen bleiben geöffnet

Eucharistiefeiern am Wochenende, Wort-Gottes-Feiern, Eucharistiefeiern am Werktag, Andachten, Anbetungen, Rosenkranzgebet, etc. Wir empfehlen, den Worten unseres Bischofs zu folgen: „Bischof Dr. Franz Jung hat für die Katholiken im Bistum Würzburg bis zum 19. April die Sonntagspflicht ausgesetzt. Das heißt, die Gläubigen müssen den Gottesdienst in der Kirche nicht besuchen. Das Bistum lädt dazu ein, die Übertragung von Gottesdiensten in Hörfunk und Fernsehen zur Mitfeier zu nutzen.“ (Pressemitteilung des Bistums vom 13.03.2020)

Pfarrbüro – kein Parteienverkehr

Das Pfarrbüro ist besetzt, aber nur über Telefon oder Email zu erreichen.

Beerdigungen

Beerdigungen finden nur im engen Familienkreis auf dem Friedhof statt.

Seelsorgegespräche

Seelsorgegespräche finden auf Wunsch selbstverständlich statt, ebenso Hausbesuche in besonderen Lebenslagen (z.B. Begleitung Sterbender). Sie erreichen uns wie immer unter 09771/ 2744.

Gerade jetzt wollen wir ein offenes Ohr für Sie haben.


Das Bistum Würzburg hat eine eigene Seite im Internet geschaltet: https://www.bistum-wuerzburg.de/service/coronavirus
Hier laufen die Informationen und behördlichen Maßnahmen zusammen und werden im Blick auf die kirchlichen Rahmenbedingungen ausgewertet und kommuniziert. Werfen Sie gerne auch einen Blick darauf.

Wir wünschen Ihnen sehr, dass Sie gut durch die kommenden Wochen und Monate kommen.

Ihr Seelsorgeteam.

 

Nach mündlicher Überlieferung seit 1870
Wallfahrt nach Maria Ehrenberg
14.-15. August

Immer am 14. August um 04:00 Uhr treffen wir uns an der Kirche in Hohenroth und machen uns auf den Weg. Begleitet von Gebeten und den Wallfahrtsmusikern laufen wir zur Bildeiche. Wenig später an der Straße zwischen Windshausen und Schmalwasser stoßen noch die Wallfahrer aus Leutershausen bzw. Windshausen dazu. Weiter geht es Richtung Katzenbuckel. Auf dem Weg durch den Wald dorthin erwacht die Natur aus ihrem Nachtschlaf. Es scheint so, als ob die Vögel in unsere Lieder und Gebete mit einstimmen würden. Bei Sonnenaufgang erreichen wir den Katzenbuckel, von wo aus wir weiter zum Kreuzberg laufen.
Dort ziehen wir um ca. 08:45 Uhr gemeinsam in die Kirche ein.
Im anschließend gefeierten Gottesdienst wird die musikalische Gestaltung wie immer von unseren Wallfahrtsmusikern übernommen.

Nach dem Gottesdienst besteht die Möglichkeit am Kreuzberg zu frühstücken, Brotzeit zu machen und gestärkt mit dem Segen im Gepäck geht es um 11:15 Uhr weiter nach Oberbach.
Der Weg dorthin geht größtenteils bergab, so dass zum Beten und Singen ausreichend Luft bleibt.

Um ca. 14:00 Uhr erreichen wir Oberbach, wo wir das Mittagessen gemeinsam einnehmen und schließlich um ca. 15:15 Uhr vom Bus abgeholt werden.
Der Bus fährt uns dann direkt bis zur Staffel nach Maria Ehrenberg, an der wir um ca. 16:00 Uhr ankommen werden.

Dort an der Himmelsleiter (wie die Staffel auch oft liebevoll genannt wird), werden wir schon von vielen Pilgern erwartet. Mit dem Auto angereiste Wallfahrer aus unserer Pfarreiengemeinschaft, sowie auch immer viele fremde Gläubige wollen mit uns gemeinsam die 254 Stufen zur Kirche hinauf beten. Die zahlreichen Stufen symbolisieren den Rosenkranz. Die Bezeichnung Himmelsleiter ist am Besten zu verstehen, wenn man selbst vor dem gigantischen Bauwerk steht, denn am Fuße der Treppe scheint es als führen die Stufen in den Himmel. Die Kirche ist von unten nicht zu sehen, lediglich die Wolken scheinen näher zu kommen, wenn man die Stufen erklimmt.

Oben an der Kirche Maria Ehrenberg angekommen, werden wir vom dortigen Pfarrer begrüßt.

Danach besteht die Möglichkeit sich auszuruhen und zu stärken. Um die Kirche stehende Holzbänke und Verkaufsstände für Essen und Trinken bieten hierfür Gelegenheit. Dabei kann man zusehen, wie noch viele weitere Wallfahrtsgruppen eintreffen und in die Kirche einziehen. Nach und nach füllt sich der Maria Ehrenberg.

Um 20:30 Uhr beginnt dann mit einem Rosenkranzgebet die Vigilfeier. Der Hauptgottesdienst wird mit vielen Priestern aus nah und fern am Freialtar gefeiert.
Zuvor ziehen die Pilger im Rahmen einer Lichterprozession mit dem Gnadenbild um die Kirche.
Die musikalische Begleitung darf in diesem Gottesdienst immer von den Hohenröther Wallfahrtsmusikern übernommen werden. Für die Musiker ist es Jahr für Jahr etwas Besonderes vom Freialtar in die Menge Tausender von Lichtern zu blicken.

Nach der Messfeier verabschieden sich nach und nach die verschiedene Wallfahrtsgruppen mit einer kurzen Andacht.

Nun kehrt Stille in die Wallfahrtskirche ein und die Nacht der Anbetung beginnt.
Die ganze Nacht hindurch hat man die Möglichkeit, in der abgedunkelten Kirche zu beten und zu singen, mal meditativ, a capella oder mit Gitarre begleitet (mal ganz leise, mal ganz laut, mal so innig, mal so traut). Die Atmosphäre in einer solchen Nacht ist wirklich einmalig. Die Vorbeter wechseln sich ab, ohne sich vorher groß abzusprechen.

Um ca. 2:00 Uhr haben auch unsere Musiker wieder einen Einsatz, denn sie gestalten musikalisch eine Nachtandacht der Hohenröther Wallfahrt mit.

Natürlich hat man auch die Möglichkeit, sich mit seinem mitgebrachten Schlafsack draußen vor der Kirche zum Schlafen zu legen. Zudem hat der Kaffeestand die ganze Nacht hindurch geöffnet.

Um 7:00 Uhr morgens endet die Gebetsnacht mit dem ersten Morgengottesdienst. Er wird für die Gemeinden Sandberg und Hohenroth abgehalten.
Anschließend um 8:00 Uhr findet der zweite Morgengottesdienst statt. Diese Gottesdienste werden in der Kirche zelebriert. So hat man die Möglichkeit, draußen zu frühstücken. Auch am Morgen treffen noch Wallfahrten ein, wie z. B. aus Burkardroth. 

Um 9:00 Uhr findet dann der Hauptgottesdienst zum Fest Maria Himmelfahrt am Freialtar statt.

Nach dieser Messfeier treffen sich dann die Pilger der Wallfahrtsgruppe Hohenroth zum Verabschieden am Altar in der Kirche. Mit Gottes Kraft gestärkt geht es dann wieder mit dem Bus heimwärts, der uns um ca. 11:30 Uhr am Parkplatz am Fuße der Staffel
abholt.

Nach ca. einer Stunde Busfahrt erreichen wir wieder Hohenroth. Dort werden wir schon erwartet. Wir ziehen in die Kirche ein, wo die Wallfahrt mit Gottes Segen beendet wird.

pdfHier finden Sie alles auf einen Blick.

... auf einen Blick

Hier könnten Texte aus den Pfarrbriefen eingestellt werden,
keine pdf's!!!

.. der Pfarreiengemeinschaft Don Bosco

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MarkusgartenDer ehemalige Pfarrgarten hinter dem Pfarrhaus wurde ja in eineinhalbjähriger Arbeit komplett umgestaltet zu einem jetzt künstlerisch hochinteressanten und spirituell anregenden Gesamtkunstwerk. 

12 Stationen - 12 Evangeliumsstellen - 12 mal Nachdenken
über ihre Bedeutung für Christen der heutigen Zeit.  

 

 

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