PG Don Bosco

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Auf dieser Seite und unter www.katholisch-nes.de finden Sie immer wieder Impulse, liturgische Texte, Hausgottesdienste (auch für Familien) und Videos (Psalmen). Weitere Informationen zur aktuellen Situation in der Seelsorge gibt es hier.

Willkommen in der Dunkelheit! – Als Ersatz für die wegen der Terrorgefahr ausgefallene Fahrt an den Altmühlsee fuhren 29 Minis aus unserer PG am Samstag, 08.10. nach Würzburg zu einem ganz besonderen Minigolfspiel: Spielen mit 3D-Brille unter Schwarzlicht! Möglich macht das die sogenannte "Schwarzlichtfabrik" in den ehemaligen Posthallen am Hauptbahnhof.

Ganz ehrlich: Nach zwei Stunden Spiel ist man ein wenig wirr im Kopf. Denn die 3D-Effekte auf den Bahnen und an den Wänden lassen Schein und Sein ineinander verschwimmen. Künstlerisch wunderbar gestaltete Räume voller Fantasie, Farben und Licht mit Minigolfbahnen, bei denen man scheinbar den Ball unter die Bahn legt, obwohl er auf ihr liegt - es ist schon ein Erlebnis der besonderen Art!

Zusätzlich konnten die Minis auch noch "Billard mit Fußbällen" spielen. Statt kleiner Kugeln und einem Billardtisch, fanden wir einen kleinen Fußballplatz mit in Billardkugelfarben bemalten Fußbällen vor. Die mussten mittels Fußtritten in große "Torlöcher" an den Ecken und Seiten befördert werden. Aber natürlich, wie beim Billard üblich, durft nur ein weißer Ball direkt angestoßen werden. Der musste dann die anderen Bälle in die Löcher stoßen.

Vor dem Besuch in der Schwarzlichtfabrik waren die Minis noch in der Augustinerkirche und im Dom gewesen. Die Augustinerkirche ist ja völlig neu gestaltet, so dass die Besucher/innen direkt rings um den Altar sitzen und die Distanz zwischen Altarraum und Sitzplätzen überbrückt ist. Die Kirche hat eine ganz eigene Athmosphäre, was auch die Minis bemerkt haben. Im Dom erklärte Christian Klug kurz etwas zur Gestaltung dieser Kirche und anschließend betrachteten die Minis noch einen ganz modernen Kreuzweg in der Seitenkapelle, auf dem - man höre und staune - nicht eine einzige Person abgebildet und auch kein einziges Kreuz zu finden ist. Dennoch oder gerade deswegen ist er sehr intensiv und beeindruckend. An Stelle der Personen stehen hauptsächlich leere Stühle. Allen DombesucherInnen sei dieser Kreuzweg sehr empfohlen!

Besonders schön an dieser Fahrt war auch, dass Pfarrer Mergenthaler endlich einmal mitfahren konnte, da die Rückkehrzeit nicht mit einer Abendmesse zusammenfilel, wie sonst immer.

Danke an die Kirchenverwaltungen, die diese Fahrt finanziert haben! Danke aber natürlich vor allem an die Minis, denen dadurch ganz offiziell "Danke" gesagt wurde für ihren Dienst während des Jahres!

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